3D-Animationen erlauben Szenen und Darstellungen, die mit konventioneller Kameratechnik nicht abgebildet werden können. Der Klassiker sind Transparenz- oder Schnittdarstellung einer arbeitenden Maschine. Der Look kann nach Wunsch optimiert bzw. individualisiert werden.  Animationen kommunizieren ohne Sprachbarrieren weshalb sie auch ein hervorragendes Mittel sind, um visuelle Bedienungsanleitungen zu erstellen. Bei der Erstellung einer Animation wird zunächst ein Storyboard entwickelt, um Inhalt und Ablauf des Videos festzulegen. Die im Film erscheinenden Objekte werden anschließend als 3D-Modelle erstellt. Üblicherweise auf Basis von CAD-Daten oder durch Zukauf aus 3D-Datenbanken. Texturen, Licht und Kamerabewegungen werden dann mittels 3D- bzw. Animationsprogrammen simuliert. Ein Computer rendert dann jeden einzelnen Frame in der vorgegebenen Qualität. In der Regel werden 25 Frames pro Sekunde gezeigt – so ergibt sich dann eine flüssig laufende Animation.

 

 

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